E-E-A-T

E-E-A-T und Content-Qualität

E-E-A-T steht für Experience (Erfahrung), Expertise (Fachwissen), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit). Es ist ein Konzept, das Google verwendet, um die Qualität von Inhalten und Websites zu bewerten, insbesondere bei Themen, die als “Your Money or Your Life” (YMYL) eingestuft werden, wie Gesundheit, Finanzen oder Recht.

Bedeutung der einzelnen Faktoren

  1. Experience (Erfahrung)
    • Dieser Faktor bezieht sich darauf, ob die Autoren praktische Erfahrung in dem behandelten Thema haben. Inhalte profitieren davon, wenn sie von Personen erstellt werden, die das Thema aus erster Hand kennen.
  2. Expertise (Fachwissen)
    • Inhalte sollten von Experten erstellt werden, die tiefgehendes Wissen in ihrem Fachgebiet besitzen. Dies ist besonders wichtig für komplexe oder sensible Themen, bei denen falsche Informationen schädlich sein könnten.
  3. Authoritativeness (Autorität)
    • Hierbei wird bewertet, ob die Autoren und die Website als anerkannte Autoritäten in ihrem Fachgebiet gelten. Das kann durch Referenzen, Erwähnungen und Backlinks von vertrauenswürdigen Quellen gestärkt werden.
  4. Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit)
    • Vertrauen ist der Kern von E-E-A-T. Inhalte und die Website, auf der sie veröffentlicht werden, müssen transparent, ehrlich und verlässlich sein. Dies schließt Sicherheitsmaßnahmen wie HTTPS-Verschlüsselung sowie transparente Autor- und Kontaktinformationen ein.

Warum ist E-E-A-T wichtig?

Google möchte sicherstellen, dass Nutzer qualitativ hochwertige, relevante und verlässliche Informationen erhalten. Webseiten, die E-E-A-T-Kriterien erfüllen, haben eine höhere Chance, in den Suchergebnissen besser zu ranken. Insbesondere für Themen, bei denen ungenaue Informationen erhebliche Folgen haben könnten, legt Google strenge Maßstäbe an.

Wie verbessert man E-E-A-T?

  • Erfahrung zeigen: Inhalte von Personen erstellen lassen, die persönliche oder berufliche Erfahrung im Thema haben.
  • Expertise fördern: Fachleute oder Autoren mit relevanten Qualifikationen einbinden und deren Profil sichtbar machen.
  • Autorität stärken: Backlinks von anerkannten und seriösen Websites gewinnen.
  • Vertrauenswürdigkeit steigern: Zertifikate, Gütesiegel und transparente Autoreninformationen hinzufügen.

E-E-A-T ist ein zentraler Faktor für die Content-Qualität im digitalen Raum. Durch die Kombination von Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit können Websites nicht nur ihre Rankings verbessern, sondern auch das Vertrauen ihrer Nutzer langfristig gewinnen.

EPU

Dieser Begriff bedeutet eigentlich nur Ein Personen Unternehmen.

Gerade diese haben es Anfangs schwer .

Erste Anlaufstelle für alle Firmenneugründer EPU´s sollte die Seite der Wirtschaftskammer sein:

https://www.wko.at/service/netzwerke/ein-personen-unternehmen.html

Und auch wir wollen Sie unterstützen.

Fragen sie bitte nach den vergünstigen, speziell auf EPU zugeschnittenen, Onlinemarketing Angeboten!

Google Ads

Google Ads (früher bekannt als Google AdWords) ist ein Online-Werbeprogramm, mit dem Unternehmen Werbung auf der Google Suche und anderen Google-Produkten schalten können. Mit Google Ads können Sie Anzeigen für Ihr Unternehmen erstellen und diese an die Menschen ausspielen, die nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die Sie anbieten.

Diese Anzeigen / Ads erscheinen in den Suchergebnissen von Google, wenn Menschen nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die mit dem Unternehmen in Verbindung stehen. Die Werbekampagnen eines Unternehmens können spezifisch auf verschiedene Zielgruppen ausgerichtet werden. Dadurch erhält das Unternehmen mehr Kontrolle über seine Werbung und kann sicherstellen, dass die richtige Zielgruppe mit der richtigen Kampagne angesprochen wird.

Google Ads Kampagnen Management

Warum braucht eine kommerzielle Website heute Google Ads?

Das Internet hat seinen zentralen Platz innerhalb der betriebswirtschaftlichen Aufgaben Kundengewinnung und Kundenbindung längst eingenommen. Allein eine Website zu betreiben reicht aber heute nicht mehr aus. Der Kampf um Besucher, Traffic, Verweildauer und Conversion (Umwandlung eines Besuchers in einen Kunden) wird heute über Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenwerbung entschieden. Conversion- Optimierung stellt sicher, dass Interessenten den entscheidenden Schritt zur Kundenaktion (Kauf, Abonnement, Newsletterbestellung, Download, Anfrage) machen.

Im Ringen um die besten Platzierungen auf den Suchmaschinenergebnislisten wird es bei beliebten und häufig verwendeten Suchbegriffen immer enger, über rein konventionelle Methoden mitten im Interessenfokus der User zu landen, immer schwieriger. Mit Google Ads und Conversion- Optimierung haben Sie die Nase vorn!

Mit Conversion- Optimierung erhöhen wir Ihre Conversionsrate

Wir entwickeln, gemeinsam mit Ihnen, sinnvolle und projektbezogene Google AdWords-Kampagnen und bringen Sie in die oberen Ränge. Erarbeitet wird eine auf Sie zugeschnittene zielführende Anzeigen-Lösung (inklusive Technik, Grafik und Inhalten), die aus Ihren Zielgruppen-Besuchern Abnehmer, Abonnenten, Interessenten und Käufer machen.

Wir erhöhen Ihr Ertragspotenzial, indem wir Ihre Besucher länger auf der Website halten und sie ein gutes Stück dem Warenkorb näher bringen. Wir tragen dazu bei, Ihre Besucher durch attraktive Inhalte, starke Grafik und benutzerdienliches Layout von Ihrer Leistungskraft zu überzeugen.

Wie Suchmaschinenwerbung und Conversion Optimierung ablaufen

Im Grund ist Anzeigenschaltung auf Google Suchseiten, im Such-Werbenetzwerk und im Display-Netzwerk nichts anderes als das, was Sie von offline-Anzeigenprints kennen, nur einfacher, zeitnaher, direkter, kostengünstiger und effizienter in Ablauf und Gestaltung.

Adss sind meist vierzeilige Textanzeigen, die deutlich von nichtkommerziellen Suchergebnissen getrennt, auf der rechten Seite der Ergebnislisten erscheinen. Anzeigentexte, die die organischen Suchergebnisse anführen, werden farblich unterlegt.

Theoretisch kann jeder, der sich ein Google Ads Konto einrichtet,

– Anzeigen direkt bestellen
– regional, überregional oder weltweit ausrichten
– die Zielsprache einstellen
– die Anzeige texten und einstellen
– das Budget und die CPC-Rate (Cost-per-click) festlegen
– seine Zielgruppen analysieren
– die Keywords definieren
– sich für die Zahlungsweise entscheiden
– mehrere Anzeigen gleichzeitig schalten und
– die Conversions-Rate (Verhältnis Besucher: gewonnene Kunden) messen.
Auch das von Google bereitgestellte Keyword Tool ist hilfreich.

Da aber auch das kleine Internet-Teufelchen im Detail steckt und falsch eingestellte Kampagnen Geld schnell “verbrennen” raten wir zu einer fachmännischen AdWordsBetreuung.

Tipps & Tricks bei Suchmaschinenwerbung und Conversion Optimierung

Die Anzeigen sollen so gestaltet werden, dass sie thematisch mit dem Inhalt einer Suchanfrage oder einer Website präzise übereinstimmen. Nicht immer kann der Betroffene aber selbst entscheiden, welche Keywords in seinem Fall die zielführenden sind.

Kosten für AdWords fallen erfolgsbezogen an, wenn diese von einem User angeklickt werden. Bei der Budgetierung werden die Höhe des monatlichen Werbeetats und der Maximalpreis, den der AdWords-Inserent für einen Klick auf seine Anzeige zu zahlen bereit ist, festgelegt.

Wie auch bei den organischen Sucherergebnissen ist das Google-Ranking entscheidend, also an welcher Stelle der maximal 11 Textanzeigen pro Seite man geführt wird. Den Qualitätsfaktor der Anzeige ermittelt Google über CTR (Klickrate), CPC (Cost-per-Click), Relevanz von Anzeige und Zielseite (Landingpage).

Die Gestaltung der Anzeige im Sinne der Conversion- Optimierung erfordert Fingerspitzengefühl, Marktüberblick und Erfahrung. Genauso wichtig ist es, die Landingpage, auf die die Anzeigeninteressenten per Klick geführt werden, schlagkräftig, informativ und überzeugend auszurichten. Hier soll das Besucher-Interesse in eine Aktion münden.

Austrianweb begleitet Sie bei jedem Schritt der Suchmaschinenwerbung mit Sachverstand und Leidenschaft.

Zusätzlich gibt es noch die Google Display Werbung. Hier kann auch mit optischen Mitteln wie Bannern oder sogar Videos geworben werden. Und das nicht nur in der Suchmaschinen selber sondern auch bei Webprojekten die hinter Google steckt.

So werben Sie auf themenrelevanten Webprojekten im Googe Netzwerk! Suchmaschinenmarketing vom Feinsten.

Google Core Web Vitals

Google hat es geschafft, mit seinen Core Web Vitals, Werte zu definieren, die auf das Nutzererlebnis (User Experience) einer Website einzahlen und dieses messbar machen! Google plant diese im Mai 2021 auszurollen und als Rankingfaktoren mit einzubeziehen. Dabei gibt es für die zukünftige Suchmaschinenoptimierung drei Werte, mit denen sich jeder SEO fortan näher beschäftigen sollte:

Largest Contentful Paint (LCP)

Die Dauer des Ladevorgangs, bis der Hauptinhalt einer Seite geladen wird.

gut: weniger als 2,5 Sekunden
verbesserungswürdig: bis zu 4 Sekunden
schlecht: mehr als 4 Sekunden

First Input Delay (FID)

Die Dauer bis ein Nutzer mit einer Seite interagieren kann. Dabei ist nicht das Scrollen gemeint sondern ein Klick auf einen Link, z.B. um sich in einer Website einzuloggen.

gut: weniger als 0,1 Sekunden
verbesserungswürdig: bis zu 0,3 Sekunden
schlecht: mehr als 0,3 Sekunden

Cumulative Layout Shift (CLS)

Dieser Messwert prüft Ihr Layout und dessen Verschiebungen, z.B. durch nachladen von Bildern.

gut: weniger als 0,1
verbesserungswürdig: bis zu 0,25
schlecht: mehr als 0,25

Wo kann man die Core Web Vitals messen?

Webmaster haben die Möglichkeit die Core Web Vitals in

  • der Google Search Console
  • Google Lighthouse
  • auf der Seite „Pagespeed Insights“
  • den Chrome DevTools

zu prüfen.

So können Sie die Werte der Core Web Vitals verbessern

LCP: Reaktionszeiten Ihres WebServers, Rendering-Blocking (CSS & JavaScript), Ladezeiten der Ressourcen (Bilder, CSS)

FID: Schlechte Ladezeit durch „Codes Dritter“ reduzieren, JavaScript-Ausführung beschleunigen

CLS: exakte Größenangaben von Bildern verwenden

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen zu den Core Web Vitals, dessen Berechnungen sowie Optimierungs-Tipps finden Sie auf folgenden URLs:

https://www.seo-lexikon.org/glossar/first-input-delay/
https://www.seo-lexikon.org/glossar/largest-contentful-paint-lcp/
https://www.seo-lexikon.org/glossar/largest-contentful-paint-lcp/

Fazit

Optimieren Sie nicht für Google sondern für den Nutzer! Mit diesen Metriken hat Google gezeigt, dass Ärgernisse wie ein „springendes Layout“ oder „ein gewünschter Klick des Nutzers, der durch Verschiebung das Klickziel verfehlt“ in Werte und somit Rankingfaktoren mit einbezogen werden können. Webmaster, die im Sinne der Nutzer Ihre Website gestalten und deren Nutzererlebnis stetig verbessern, haben hier die besseren Karten.

Google Phantom Update

Anfang Mai 2015 tauchte seit langer Zeit wieder einmal das Gerücht eines Google Phantom Updates auf. Google hat dies so nicht bestätigt (darum wurde das Updateals Phantom bezeichnet), allerdings gilt mittlerweile als sicher das Google am ein Update des Core Algorithmus durchgeführt hat.

Begonnen hat der Spuk um den 21.4.2015

Das Phantom Update ist ein ” Core Algorithmus Update” und installierte Änderungen der Algorithmen des Suchmaschinenbetreibers das zu mitunter zu heftigen Veränderungen in den Serps (Positionen im Ranking) von etlichen Websites geführt hat. Bewertet wird/wurde dabei die Qualität von Websites.

Google Places

Seit dem Jahr 2009 bietet der Suchmaschinenbetreiber Google ein eigenes Branchencenter unter dem Namen Google Places an.

Google Places ist eine sogenannte Inbound-Marketing Strategie.

Besonders für Unternehmen, die regional Produkte und Dienstleistungen anbieten ist eine Eintragung in das Verzeichnis eine gute Werbemöglichkeit. Ein Eintrag ist für Local SEO also unverzichtbar!

Jeder der ein Google-Konto eröffnet hat, kann den kostenlosen Dienst nutzen und sein Unternehmen präsentieren.

Eine Verknüpfung mit Google-Maps ist ebenfalls möglich. Die Einträge erscheinen auf Google Places nach der Freischaltung durch Telefon, SMS oder über den Postweg.

Heute läuft der Service unter Google My Business vorher unter Google Places for Business.

Google Snippets

Google Snippets: Ein Schlüssel zum SEO-Erfolg für Webseitenbetreiber

Einführung: Was sind Google Snippets?

In der digitalen Welt, in der wir leben, ist die Sichtbarkeit im Internet entscheidend. Hier kommen Google Snippets ins Spiel. Aber was genau sind Google Snippets? Für Laien erklärt, sind Snippets kurze Ausschnitte oder Zusammenfassungen von Webseiteninhalten, die in den Suchergebnissen von Google angezeigt werden. Sie bieten einen schnellen Überblick über den Inhalt einer Seite und helfen Nutzern zu entscheiden, ob sie auf einen bestimmten Link klicken möchten.

Die Bedeutung von Google Snippets

Google Snippets spielen eine entscheidende Rolle in der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Sie sind das Erste, was ein Nutzer sieht, wenn er eine Suchanfrage in Google eingibt. Ein gut formuliertes Snippet kann die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich ziehen und ihn dazu bringen, auf Ihre Webseite zu klicken.

Arten von Google Snippets

Es gibt verschiedene Arten von Snippets, die Google in seinen Suchergebnissen anzeigt:

Standard-Snippets

Dies sind die herkömmlichen Snippets, die aus einem Titel, einer URL und einer kurzen Beschreibung des Seiteninhalts bestehen.

Featured Snippets

Featured Snippets werden über den normalen Suchergebnissen angezeigt und bieten eine direkte Antwort auf die Suchanfrage des Nutzers. Sie können in Form von Absätzen, Listen oder Tabellen erscheinen.

Rich Snippets

Rich Snippets enthalten zusätzliche Informationen wie Bewertungen, Preise oder Veröffentlichungsdaten. Sie machen ein Snippet informativer und auffälliger.

Wie können Webseitenbetreiber von Google Snippets profitieren?

Erhöhte Klickrate

Ein ansprechendes Snippet kann die Klickrate (Click-Through-Rate, CTR) Ihrer Webseite erhöhen. Je attraktiver und relevanter Ihr Snippet für die Suchanfrage ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Nutzer darauf klicken.

Verbesserte Sichtbarkeit

Featured und Rich Snippets stechen in den Suchergebnissen hervor. Dies kann die Sichtbarkeit Ihrer Webseite erhöhen und mehr Traffic generieren.

Positionierung als Autorität

Ein Featured Snippet zu erhalten, kann Ihre Webseite als Autorität in Ihrem Fachgebiet positionieren. Es zeigt, dass Google Ihren Inhalt als besonders relevant und nützlich für die Nutzer ansieht.

Tipps zur Optimierung von Google Snippets

Fokussieren Sie auf qualitativ hochwertigen Inhalt

Google bevorzugt Inhalte, die direkt, informativ und nützlich sind. Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseiteninhalte diese Kriterien erfüllen.

Verwenden Sie Schlüsselwörter effektiv

Integrieren Sie relevante Schlüsselwörter in Ihre Titel und Beschreibungen, um die Chancen zu erhöhen, dass Ihr Snippet für diese Suchanfragen angezeigt wird.

Strukturieren Sie Ihre Inhalte

Für Featured Snippets ist es hilfreich, Inhalte in einer gut strukturierten Form wie Listen, Tabellen oder FAQs zu präsentieren.

Nutzen Sie Schema-Markup

Schema-Markup hilft Google, den Kontext Ihrer Inhalte zu verstehen und kann die Chancen auf Rich Snippets erhöhen.

Fazit: Ein unverzichtbares Werkzeug für Webseitenbetreiber

Google Snippets sind ein mächtiges Werkzeug in der Welt der SEO. Durch die Optimierung Ihrer Snippets können Sie die Sichtbarkeit Ihrer Webseite erhöhen, mehr Traffic generieren und sich als Autorität in Ihrem Bereich etablieren. Beginnen Sie heute damit, Ihre Snippets zu optimieren, und sehen Sie, wie sich Ihre Webseite in den Suchergebnissen hervorhebt!

Google Unternehmensprofil

Wer über Suchmaschinen Kunden generieren möchte kommt an Google fast nicht mehr vorbei.

Google hat ein hauseigenes Branchenverzeichnis mit dem klingenden Namen “Google Unternehmensprofil” (früher “Google Places” dann “My Business”!) wo man seine Firma oder seinen Verein kostenlos eintragen kann.

Heute wird etwa jede fünfte Suche, die über Google läuft, Lokal durchgeführt – also auf das geographische Umfeld des “Suchenden” gezielt.

Einfach erklärt: Sie wohnen im 17 Wiener Gemeindebezirk und brauchen einen Installateur der schnell, bei Ihnen sein kann, dann werden Sie in das Suchfeld von Google nicht nur “Installateur” eingeben sondern zusätzlich auch noch “1170 Wien”.

Zusätzlich davon “erkennt” Google grob Ihre geographische Lage (also die Ihres Browsers) und zeigt auch eventuell ungefragt zusätzlich Treffer im geographischen Umfeld an. Auch wenn Sie über mobile Geräte suchen wird die aktuelle, geographische Lage oft berücksichtigt.

Im Google Index finden Sie dann speziell gekennzeichnete Einträge mit einer Karte.

Der große, zusätzliche Vorteil – ist man einmal dort gelistet kann man auch mit Branchenriesen mithalten ohne dafür viel Geld ausgeben zu müssen

Das Google Branchencenter

Mit Ihrem Google My Business (Places) Profil sind Sie dann unter den vordersten Einträgen von regionalen Suchanzeigen zu finden.

Unter anderem gibt man folgendes an:

  • Firmennamen
  • Kontaktdaten
  • Link zu Ihrer Homepage
  • Adresse + Telefonnummer
  • wer möchte – auch Öffnungszeiten
  • Beschreibungen usw.

Zusätzlich kann man sein Unternehmen bzw. die angebotenen Produkte und Leistungen noch beschreiben. Bilder und Videos können hochgeladen werden und man sieht auch eine Karte wo das Unternehmen “liegt”. Auch eine Art Mini Blogbeitrag ist möglich.

Man kann und sollte dort auch regelmäßig Berichte posten, Artikel schreiben, Dienstleistungen oder Produkte beschreiben oder Angebote vorstellen. Je nach Branche können die Möglichkeiten variieren.

Zusätzlich können Kunden Bewertungen und Erfahrungsberichte eintragen. Ebenso werden dort Bewertungen und Berichte von einigen anderen (wichtigen) Portalen angezeigt wo das Unternehmen auch eingetragen ist.

Positive Bewertungen von zufriedenen Kunden bilden nicht nur Vertrauen sondern führen in der Regel auch zu neuen Kunden.

Ein potentieller Neukunde kann sich also sofort ein umfangreiches Bild von dem Unternehmen machen.

Wir stellen uns hier an Ihre Seite und helfen bei Ihrer optimalen Darstellung im Google Branchencenter.

Dies ist dann auch gleich Ihr Einstieg in Local SEO Arbeiten.

Google Places war der Vorläufer

Seit dem Jahr 2009 bietet der Suchmaschinenbetreiber Google ein eigenes Branchencenter unter dem Namen Google Places an.

Google Places ist eine sogenannte Inbound-Marketing Strategie.

Besonders für Unternehmen, die regional Produkte und Dienstleistungen anbieten ist eine Eintragung in das Verzeichnis eine gute Werbemöglichkeit.

Jeder der ein Google-Konto eröffnet hat, kann den kostenlosen Dienst nutzen und sein Unternehmen präsentieren.

Eine Verknüpfung mit Google-Maps ist ebenfalls möglich. Die Einträge erscheinen auf Google Places nach der Freischaltung durch Telefon, SMS oder über den Postweg.

Heute läuft der Service unter Google Unternehmensprofil(e) vorher unter Google Places for Business und My Business.

Google Webmaster Richtlinien

In den Webmaster-Richtlinien werden Webmaster über erlaubte und unerlaubte Schritte der Suchmaschinenoptimierung informiert.

Gleichzeitig wird in diesen Richtlinien aufgeführt, mit welchen Strafen Webmaster bei Verstößen zu rechnen haben.

Verstöße gegen die Webmaster-Richtlinien können zu einem Ausschluss aus dem Index führen oder sorgen für eine schlechtere Platzierung.

Webmaster sollten dies unbedingt lesen: Google Webmaster Richtlinien

Googleoptimierung

Das ist sicherlich kein echter Fachbegriff aus der SEO Branche. Gemeint ist damit aber eine Suchmaschinenoptimierung – gezielt eingesetzt für bessere Ergebnisse in der Suchmaschine Google.

Da Google fast weltweit die wichtigste und meistbenutzte Suchmaschine ist macht es natürlich Sinn hier mit wichtigen Keywords und Ankertexten möglichst weit vorne gelistet zu sein.

Die Top 5 teilen sich 80% der “Klicks” – alles dahinter hat den schwarzen Peter und wird viel, viel seltener angeklickt.

Grob zusammengefasst handelt es sich bei einer Google Optimierung um folgendes:

  • Darauf achten wie die Google Crawler Ihr Webprojekt “sehen” und auswerten.
    Da hinein Fallen Dinge wie Webseitenprogrammierung, Technik, Ladezeiten, Domain “Nachbarn”, Keywords, Inhalte (Content) auch Fehler darin und die Lesbarkeit, die URL Struktur, interne u. externe Links, Online Reputation, Möglichkeiten für Interaktivität und Social Media Anbindung …… usw.
  • Genau das Gleiche gilt für die Benutzerfreundlichkeit des Webprojektes!!!
  • Optimierte Contentanpassung / Erweiterung mit (echten) Mehrwert für Seitenbesucher
  • Erstellung und Optimierung von Landingpages
  • Analyse von Mitbewerbern und Webseiten die sich im Googleranking vor Ihnen befinden.
  • Analyse der Daten aus den Google Webmastertools
  • Google Webmaster Richtlinien – kann es da zu Problemen kommen?
  • Gibt es eventuell zusätzliche Penalty Gefahren?
  • Bestehende Backlinks überprüfen
  • Weitere, themenrelevante Backlinks vernünftig aufbauen
  • Social Signals setzen
  • Monitoring
  • Reporting
  • usw…. es gibt da noch sehr viele, weitere Möglichkeiten, die Google Richtlinienkonform sind

Für eine richtige Googleoptimierung kommend Dinge wie diese noch dazu:

  • Wie hoch ist die Absprungrate der Seitenbesucher?
  • Wie viele Seiten liest ein Seitenbesucher im Durchschnitt?
  • Wie lange verweilen Seitenbesucher im Durchschnitt auf der Homepage?
  • ………wie kann man das alles verbessern

Es gibt zwar Faustregeln die man bei SEO Arbeiten beachten kann aber jede Webseite muss anders und individuell “optimiert” werden. Und das dauerhaft.

Google selber gibt eine Kleine Anleitung: Einführung in die Suchmaschinenoptimierung

SEO gehört in die Sparten Internet-Marketing & E-Commerce und ist für Firmen eigentlich ein Muss.

Auch die lokale Sichtbarkeit ist mittlerweile in Google ein wichtiges Thema geworden. Google MyBusiness, früher Google Places for Business, ist ein Mittelding zwischen einem Online-Branchenverzeichnis und einer Community. Aber es ist auch ein sehr mächtiges Instrument für eine positive Online Reputation geworden.

Hashtag

Hashtags – oder zu Deutsch Schlagwörter – erlauben zumindest einen Ansatz der Gliederung innerhalb sozialer Web-Auftritte.

Dabei werden Suchbegriffe mit einer Raute (#Suchbegriff) definiert, die es den Nutzern erlauben für sie relevante Themen mittels dem Schlagwort aufzuspüren und an der Diskussion teilzunehmen.

Wichtig: Es werden natürlich nur Beiträge angezeigt, die entsprechend der Privatsphäre-Einstellungen des jeweiligen Netzwerks für den Nutzer sichtbar sein sollen, was bedeutet das „private Gespräche“ auch mit Hashtags nicht öffentlich zugänglich werden.

Image Maps

Image Maps: Eine einfache Erklärung für Einsteiger

Stellen Sie sich vor, Sie betrachten eine Landkarte auf einer Webseite und können auf verschiedene Städte klicken, um mehr über sie zu erfahren. Oder Sie schauen sich ein Bild von einem Fußballteam an und können auf jeden Spieler klicken, um dessen Profil zu sehen. Das ist die Magie von Image Maps!

Was sind Image Maps?

Eine Image Map ist ein Bild auf einer Webseite, das in verschiedene Bereiche unterteilt ist, wobei jeder Bereich einen eigenen Link hat. Mit anderen Worten: Es ist ein Bild mit mehreren klickbaren Bereichen.

Wofür sind Image Maps gut?

  1. Interaktivität: Sie machen ein Bild interaktiv und bieten dem Besucher die Möglichkeit, verschiedene Teile des Bildes zu erkunden.
  2. Platzersparnis: Anstatt mehrere Bilder mit verschiedenen Links zu haben, können Sie ein einziges Bild mit mehreren Links verwenden.
  3. Kreativität: Sie können kreative Wege finden, um Informationen zu präsentieren, z.B. interaktive Infografiken oder Diagramme.

Wie bindet man eine Image Map ein?

Um eine Image Map zu erstellen, benötigen Sie zwei Dinge: das Bild selbst und den HTML-Code, der die verschiedenen klickbaren Bereiche definiert.

  1. Das Bild: Laden Sie das Bild, das Sie verwenden möchten, auf Ihre Webseite hoch.
  2. Der Code: Der Hauptcode für Image Maps ist der <map>-Tag. Innerhalb dieses Tags verwenden Sie den <area>-Tag, um die verschiedenen klickbaren Bereiche zu definieren. Jeder Bereich kann eine Form haben (z.B. Rechteck, Kreis oder Polygon) und einen Link zu einer anderen Seite oder einem anderen Inhalt.

Beispiel:

<img src=”landkarte.jpg” usemap=”#meineMap”>
<map name=”meineMap”>
<area shape=”rect” coords=”34,44,270,350″ href=”stadt1.html” alt=”Stadt 1″>
<area shape=”circle” coords=”428,179,60″ href=”stadt2.html” alt=”Stadt 2″>
</map>

In diesem Beispiel haben wir ein Rechteck und einen Kreis als klickbare Bereiche definiert, die zu verschiedenen Städten führen.

Was ist eine gute Image Map?

Eine gute Image Map ist:

  • Benutzerfreundlich: Die klickbaren Bereiche sollten klar erkennbar und leicht zugänglich sein.
  • Beschreibend: Verwenden Sie das alt-Attribut, um jeden klickbaren Bereich zu beschreiben, damit auch Menschen mit Sehbehinderungen die Image Map nutzen können.
  • Responsive: Sie sollte sich an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen, sodass sie auf allen Geräten gut aussieht und funktioniert.

Fazit:

Image Maps sind ein kreatives Werkzeug, um Bilder interaktiv zu gestalten und den Besuchern Ihrer Webseite eine einzigartige Erfahrung zu bieten. Mit ein wenig Übung und Kreativität können Sie beeindruckende und nützliche Image Maps erstellen!

FAQ zu Image Maps

1. Was ist eine Image Map?

Eine Image Map ist ein Bild auf einer Webseite, das in verschiedene klickbare Bereiche unterteilt ist. Jeder dieser Bereiche kann einen eigenen Link zu einer anderen Seite oder einem anderen Inhalt haben.

2. Warum sollte ich Image Maps verwenden?

Image Maps können Ihre Webseite interaktiver und benutzerfreundlicher machen. Sie ermöglichen es den Besuchern, verschiedene Teile eines Bildes zu erkunden und bieten eine kreative Möglichkeit, Informationen zu präsentieren.

3. Wie erstelle ich eine Image Map?

Um eine Image Map zu erstellen, benötigen Sie ein Bild und den entsprechenden HTML-Code. Mit dem <map>-Tag definieren Sie die Image Map und mit dem <area>-Tag die verschiedenen klickbaren Bereiche.

4. Welche Formen kann ich für die klickbaren Bereiche verwenden?

Sie können verschiedene Formen wie Rechtecke (rect), Kreise (circle) und Polygone (poly) verwenden, um die klickbaren Bereiche zu definieren.

5. Kann ich Image Maps auf mobilen Geräten verwenden?

Ja, Image Maps können auch auf mobilen Geräten verwendet werden. Es ist jedoch wichtig, sicherzustellen, dass sie responsiv sind und sich an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen.

6. Was sollte ich beim Erstellen von Image Maps beachten?

Klarheit: Die klickbaren Bereiche sollten klar erkennbar sein.

  • Zugänglichkeit: Verwenden Sie das alt-Attribut, um jeden Bereich zu beschreiben.
  • Responsivität: Die Image Map sollte auf allen Geräten gut aussehen und funktionieren.

7. Gibt es Tools, die mir beim Erstellen von Image Maps helfen?

Ja, es gibt verschiedene Online-Tools und Softwarelösungen, die den Prozess des Erstellens von Image Maps vereinfachen. Sie ermöglichen es Ihnen, die klickbaren Bereiche visuell zu definieren und generieren den entsprechenden HTML-Code für Sie.

8. Können Image Maps für SEO (Suchmaschinenoptimierung) nützlich sein?

Ja, wenn sie richtig verwendet werden. Das Hinzufügen von beschreibenden alt-Attributen zu den klickbaren Bereichen kann Suchmaschinen helfen, den Inhalt Ihrer Image Map zu verstehen. Es ist jedoch wichtig, Image Maps nicht übermäßig zu verwenden und sicherzustellen, dass wichtige Inhalte auch in Textform verfügbar sind.

9. Was passiert, wenn ein Besucher das Bild nicht sehen kann?

Wenn ein Bild nicht geladen wird oder wenn ein Besucher mit Sehbehinderung die Webseite besucht, wird der im alt-Attribut definierte Text angezeigt oder von einem Screenreader vorgelesen.

10. Kann ich Animationen oder Videos in Image Maps verwenden?

Traditionelle Image Maps sind für statische Bilder gedacht. Wenn Sie interaktive Bereiche auf einem Video oder einer Animation haben möchten, benötigen Sie speziellere Tools oder Skripte, die dies ermöglichen.

Wir hoffen, dass diese FAQ Ihnen ein besseres Verständnis für Image Maps und ihre Anwendung gegeben hat. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!